Erfolgreiche Vermarktung von Eigentumswohnungen

Nicht nur für Investoren und Immobilienunternehmen sind Eigentumswohnungen eine beliebte Form der Geldanlage. So investieren auch zunehmend Privatleute in eine oder mehrere Eigentumswohnungen und nutzen diese entweder selbst oder vermieten diese weiter. Dennoch kann es dabei immer wieder zu Verschiebungen hinsichtlich der Anlagestrategie kommen, beispielsweise beim Verkauf im Zuge einer zyklischen Hochpreisphase. Doch auch aufgrund von anderen persönlichen oder finanziellen Gründen kann ein Verkauf der Wohnung nötig werden.
Vor Beginn der eigentlichen Vermarktungsaktivitäten gilt es dabei zunächst eine marktgerechte Bewertung sowie ein aussagekräftiges Exposé zur Immobilie zu erstellen. Dies sind die beiden wichtigsten Säulen, um das Objekt möglichst effektiv und zu einem angemessenen Preis verkaufen zu können.
Dafür gilt es zunächst alle für das Objekt relevanten Dokumente bereit zu halten. Im Falle einer Wohnung sind dies der Auszug aus dem Grundbuch, Grundrisszeichnungen, Nebenkostenabrechnungen, eventuell bestehende Instandhaltungsrücklagen, die Teilungserklärung der Eigentümergemeinschaft sowie ein etwaig bestehender Mietvertrag. Sollten in der Vergangenheit größere individuelle Reparatur- und Sanierungsmaßnahmen innerhalb der Wohnung erfolgt sein, so sind diese mit den zugehörigen Rechnungen zu belegen.
Zur Bewertung von Eigentumswohnungen eignen sich in der Regel das Vergleichswert- sowie das Ertragswertverfahren. Wie der Name bereits erahnen lässt, wird die Immobilie beim Vergleichswertverfahren mit vergleichbaren Objekten, die derzeit am regionalen Markt zum Verkauf stehen oder kürzlich veräußert wurden, verglichen. Diese Wohnungen sollten sich allerdings in ähnlicher Lage befinden und vergleichbare Ausstattungsmerkmale aufweisen.
Das Ertragswertverfahren basiert auf der Bewertung der jährlichen Nettomieteinnahmen, die mit der Immobilie zu erzielen sind. Zur Ermittlung des Marktwertes werden diese mit einem objektspezifischen Kaufpreisfaktor multipliziert. Dessen Größe wiederum hängt ebenfalls vom technischen und baulichen Zustand sowie der Lage des Objekts ab. Dementsprechend sind die Kaufpreismultiplikatoren in besonders begehrten Wohngegenden eher höher anzusiedeln.
Auch wenn die Immobilie zum Verkaufszeitpunkt nicht vermietet sein sollte, ist dieses Verfahren zur entsprechenden Marktwertermittlung bestens geeignet. So kann beispielsweise über den örtlichen Mietenspiegel und den zugrunde liegenden örtlichen und baulichen Merkmalen der Wohnung ein potenzieller Mietertrag festgelegt werden. Auf der anderen Seite ist der Wegfall einer potenziell zu zahlenden Miete vor allem für Privatleute ein entscheidender Kaufgrund.
Parallel zur Marktwertermittlung kann direkt mit der Ausfertigung des aussagekräftigen Exposés begonnen werden. Das Exposé als eine Art Steckbrief der Immobilie sollte neben den wichtigsten technischen wie auch baulichen Details vor allem repräsentative Fotos der Wohnräume enthalten. Im Exposé sollten daher Angaben zum Baujahr, Bausubstanz, Ausstattungsmerkmalen, Primärenergieträger sowie dem Endenergieverbrauch gemacht werden. In diesem Zusammenhang sollte auch ein aktueller Energieausweis der Immobilie zur Verfügung stehen. Dieser ist bei der Vermietung wie auch beim Verkauf sowieso zwingend erforderlich.
Auf Basis des Exposés kann im Anschluss die zielgruppenorientierte Anzeigenschaltung in Tageszeitungen, Fachzeitschriften sowie Online-Immobilienportalen erfolgen. Wer eine Eigentumswohnung besitzt und diese sanieren lassen möchte, kann sich dazu an Fachfirmen wie die BAUART, Bau- und Vertriebs GmbH - bauART Bau u. VertriebsgmbH wenden.

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Wohnen im eigenen Haus

Hallo! Hier berichte ich über das Bauen und die Bauherren. Für mich wurde dieses Thema interessant als ich, zusammen mit meiner Frau, noch zur Miete wohnte. Wir planten unsere Zukunft in Bezug auf das Wohnen. Die Frage war, kaufen wir ein Haus oder bauen wir eines? Schließlich entschieden wir uns dazu zu bauen. Das Schöne ist, bei dem Hausbau konnte jeder von uns beiden seine Wünsche und Vorstellungen mit einfließen lassen. Da ein Bauvorhaben viel Geld kostet. kann sich der Bauherr darüber Gedanken machen, was er in Eigenleistung erbringen kann. Jede Arbeit, die der Bauherr selber durchführt, macht das Bauprojekt billiger.

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